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Die Veranstalter der  Konferenz

 

Bundesministerium für wirtschaftliche

Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

 

 

Ein Leben in Freiheit, Würde und Sicherheit für alle Menschen, ohne Armut, Furcht und ökologische Zerstörung – es ist das Ziel der deutschen Entwicklungspolitik, diesem Ideal ein Stück näher zu kommen. Leitlinie ist dabei der Schutz der Menschenrechte sowie die Stärkung von Eigenverantwortung und Selbsthilfekräften in den Entwicklungsländern.

Als zuständige oberste Bundesbehörde konzipiert und koordiniert das BMZ die deutsche Entwicklungspolitik. Im Mittelpunkt steht dabei die bilaterale Zusammenarbeit mit den Partnerländern sowie mit Nichtregierungsorganisationen. Daneben engagiert sich das BMZ auch auf europäischer und internationaler Ebene für die Interessen der Entwicklungsländer. Um konkrete Projekte zu verwirklichen, beauftragt es sogenannte Durchführungsorganisationen. Dazu gehören die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG). Diese Organisationen arbeiten wiederum vor Ort mit Projektträgern zusammen.

 

„Städte sind die dynamischen Wachstumszentren unserer Zeit, in ihnen bündeln sich Chancen und Herausforderungen einer globalen nachhaltigen Entwicklung. Die Liste der Herausforderungen ist lang. Sie umfasst - um nur einige zu nennen - angemessene Unterkunft und Lebensqualität für alle ebenso wie Klimaschutz und Luftreinhaltung und reicht hin bis zur Integration von Migranten und Flüchtlingen. Zugleich sind Städte aber auch Orte des Wandels mit großer Innovationskraft und damit von zentraler Bedeutung für die Gestaltung nachhaltiger Entwicklung. Deshalb ist die städtische Entwicklung für mich ein wichtiges entwicklungspolitisches Anliegen. Das Deutsche Habitat Forum 2016 ist ein wichtiger Beitrag der deutschen Entwicklungszusammenarbeit auf dem Weg zu Lösungen für nachhaltige Städte der Zukunft.“

Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

 

 

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BErlin

 

 

Berlin ist Mitglied im Städtenetzwerk Metropolis. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Herr Michael Müller, ist Co-Präsident des Netzwerkes und als solcher für die Positionierung von 138 Städten weltweit im Habitat III Prozess verantwortlich. Bereits während der 2. Vorbereitungskonferenz zu Habitat III in Nairobi konnte Herr Müller die Position des Netzwerkes vertreten.
(Rede des Regierenden Bürgermeisters von Berlin)

Berlin tritt dafür ein, dass Städte als AkteurInnen wahrgenommen werden, denn nur so kann eine Neue Urbane Agenda der Vereinten Nationen mit Leben gefüllt werden.

 

„Für Berlin ist es eine besondere Freude, gemeinsam mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung das German Habitat Forum 2016 auszurichten. Diese Art der Kooperation ist gerade im Hinblick auf die ‚Neue Urbane Agenda‘ beispielgebend. In Berlin lässt sich zudem nachhaltige und partizipative Stadtentwicklung direkt erkunden. Nationalstaaten können nur gemeinsam mit den Städten lebenswerte Bedingungen für die Menschen in Ballungsgebieten sicherstellen und fördern – darum bin ich gerne Co-Gastgeber des Forums.“

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

 

 

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Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)

 

 

Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) mit Sitz in der UN-Stadt Bonn zählt weltweit zu den führenden Think Tanks zu Fragen globaler Entwicklung und internationaler Kooperation. Das interdisziplinär ausgerichtete Institut vereint Forschung, Beratung und Ausbildung. Das DIE bildet eine Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Die Forschung am DIE ist theoriegeleitet, empirisch gestützt und anwendungsorientiert. Sie stellt die Grundlage für die Beratungsaktivitäten des Instituts dar. Das DIE entwickelt politikrelevante Konzepte, berät Ministerien, Regierungen und internationale Organisationen und bezieht zu aktuellen politischen Themen Stellung. Das DIE hat eine eigene Arbeitsgruppe mit Fokus auf die Themen Migration und Vertreibung.

 

 

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