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TAG 1 / 1. Juni 2016

Tag 2 / 2. Juni 2016

  • Workshop A1 | Ausrichter:

    UN Habitat, Deutsches Institut für Entwicklungspolitik

    Thema: Flucht und Migration im urbanen Kontext

    The United Nations Human Settlements Programme, UN-Habitat

    UN-Habitat ist das UN Programm für menschliche Siedlungsentwicklung. Seine Mission ist es, sozial und ökonomisch nachhaltige Siedlungsentwicklung zu fördern und angemessene Unterkünfte für alle zu erreichen.

     

    UN Habitat wurde von der UN-Generalversammlung im Jahr 1978 dazu mandatiert, sich den Herausforderungen städtischen Wachstums anzunehmen. Es ist eine Institution mit einem breitem Wissensstand über Stadtentwicklungsprozesse und die Belange von Städten und ihrer Bewohnerinnen und Bewohnern. Seit fast vierzig Jahren ist UN Habitat in Stadtsiedlungen weltweit tätig. Im aktuellen Strategieplan 2014 – 2019 wurden als Schwerpunktthemen städtische Gesetzgebung, Landmanagement, urbane Planung und Design, städtische Ökonomie, städtische Infrastruktur, Wohnungswesen und Stadtteilsanierung, Risikomanagement und -wiederaufbau sowie Forschung und Training formuliert.

    Das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) mit Sitz in der UN-Stadt Bonn zählt weltweit zu den führenden Think Tanks zu Fragen globaler Entwicklung und internationaler Kooperation. Das interdisziplinär ausgerichtete Institut vereint Forschung, Beratung und Ausbildung. Das DIE bildet eine Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis. Die Forschung am DIE ist theoriegeleitet, empirisch gestützt und anwendungsorientiert. Sie stellt die Grundlage für die Beratungsaktivitäten des Instituts dar. Das DIE entwickelt politikrelevante Konzepte, berät Ministerien, Regierungen und internationale Organisationen und bezieht zu aktuellen politischen Themen Stellung. Das DIE hat eine eigene Arbeitsgruppe mit Fokus auf die Themen Migration und Vertreibung.

  • Workshop A3 | Ausrichter:

    KfW Bankengruppe
    Thema: Finanzierung von Städten

    Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die KfW im Rahmen der finanziellen Zusammenarbeit (FZ) die Bundesregierung dabei, ihre entwicklungspolitischen Ziele umzusetzen. Wir verbinden Finanzierungs-Know-how mit entwicklungspolitischer Expertise. Wir fördern und begleiten im Auftrag der Bundesregierung, vor allem des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Programme und Projekte mit überwiegend staatlichen Akteuren in Entwicklungs- und Schwellenländern. Unsere Partnerländer unterstützen wir dabei, bessere Lebensverhältnisse zu schaffen und gleichzeitig Klima und Umwelt zu schützen. Unser Engagement reicht von der Konzeption über die Umsetzung bis zur abschließenden Erfolgskontrolle.

     

  • Workshop A5 | Ausrichter:

    Local Governments for

    Sustainability (ICLEI), FIA Foundation

    Thema: Klimafreundliche und resiliente Städte

    ICLEI – Local Governments for Sustainability ist mit mehr als 1.000 Städten, Gemeinden und Landkreisen das weltweit größte Netzwerk, das sich dazu verpflichtet hat, eine nachhaltige Zukunft zu errichten. Aufgrund seines Umfangs hat es hat Einfluss auf mehr als 20 Prozent der Weltbevölkerung. Es unterstützt seine Mitglieder darin, ihre Kommunen nachhaltig, kohlenstoffarm, ökomobil, sicher, artenvielfältig, ressourceneffizient, mit einem möglichst hohen Maß an Gesundheit und Wohlbefinden, einer grünen Ökonomie und einer intelligenten Infrastruktur zu gestalten. ICLEI leitet zudem das carbonn® Climate Registry (cCR), das die Vereinbarungen und Fortschritte bei der Treibhausgasreduktion beobachtet und dokumentiert.

    Das ICLEI-Weltsekretariat hat seinen Sitz in Bonn, Deutschland. Das Europasekretariat ist in Freiburg, Deutschland, angesiedelt.

     

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    The FIA Foundation is a UK-based Charity which is committed to promoting safe sustainable mobility across the world. It supports programmes, pilot initiatives and campaigns in more than 80 countries around the world in order to tackle climate change and improve global road safety, air quality and motor vehicle fuel efficiency. The FIA Foundation has an international membership of motoring and road safety organisations and national motorsport associations. Currently they have 152 founding members and 14 members from 103 countries. The Foundation works closely with its network of members that, through their Annual Meeting, elects the Board of Trustees.

  • Workshop A7 | Ausrichter:

    Bundesministerium für Bildung und Forschung, Fraunhofer FOKUS

    Thema: Intelligente Städte: IKT und smarte Planung

    Bildung und Forschung gehören zu den priorisierten Themen der Bundesregierung. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Forschung, fördert Talente und die Entwicklung neuer Technologien. Zu den wichtigsten Aufgaben des BMBF zählen: Finanzierung von Wissenschaft und Forschung (von der Grundlagenforschung bis hin zur Spitzentechnologie); Förderung begabter junger Menschen (in der Schule, während der Ausbildung und in der Hochschulbildung) sowie wissenschaftlicher Nachwuchskräfte, als auch die Stärkung des internationalen Austausches von Auszubildenden, Studenten und Wissenschaftlern. In Kooperation mit den Bundesländern ist das BMBF verantwortlich für die außerschulische berufliche Bildung und Weiterbildung. Das BMBF unterstützt die Nachhaltigkeitsforschung über das Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung - FONA³“.

    Alles kann oder wird in naher Zukunft mit dem Internet verbunden sein: Gebäude, Autos, Züge, Fabriken, selbst Tiere und Pflanzen. Fraunhofer FOKUS entwickelt als neutrale Forschungseinrichtung Lösungen für die Digitale Vernetzung, mit dem Anspruch die vernetzte Welt sicher, zuverlässig, skalierbar und vertrauenswürdig zu gestalten. Dabei fungiert FOKUS als anbieter- und technologieunabhängiger Mittler zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und der öffentlichen Hand, der langjährige wissenschaftliche Expertise und Erfahrung aus verschiedenen Branchen zu optimalen Lösungen für seine Kunden kombinieren kann. In ihrer Arbeit konzentrieren sich die Forscherinnen und Forscher nicht nur auf die technische Infrastruktur, sondern entwickeln darüber hinaus praxisorientierte Konzepte, Prototypen und Anwendungen im vorwettbewerblichen Umfeld. Im Zentrum der Forschungsaktivitäten steht die Entwicklung von domain- und organisationsübergreifenden Lösungen, die interoperabel und nutzerzentriert sind. Mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien machen Fraunhofer FOKUS zu einem zuverlässigen Partner im In- und Ausland. Marktnahe Lösungen werden in insgesamt 15 Spin-offs vertrieben.

     

  • Workshop A9 | Ausrichter:

    DeLoG – Development Partners Network on Decentralisation and Local Governance, ANAMM

    Thema: Governance, Partizipation und Befähigung

    DeLoG, das „Development Partners Network on Decentralisation and Local Governance”, wurde 2006 gegründet und ist ein Netzwerk von 29 bi- und multilateralen Entwicklungspartnern. DeLoG strebt an, die Wirkungen von Dezentralisierungs- und Local Governance (DLG) Prozessen durch Geberaustausch und Harmonisierung zu verbessern. DeLoG bietet Entwicklungspartnern hierbei eine Plattform für den Erfahrungs- und Wissensaustausch und schafft so Synergieeffekte für harmonisierte und koordinierte Aktivitäten im Bereich DLG. Schwerpunkte des Netzwerks sind Wissenstransfer, evidenzbasiertes Eintreten für DLG in der internationalen Entwicklungsdebatte sowie gemeinsame Lern- und Dialogformate, um so eine effektivere Unterstützung von DLG zu erreichen.

    Co-Convener: ANAMM

    ANAMM (Associação Nacional dos Municípios de Moçambique) ist die nationale Vereinigung der Städte Mozambiks. Es ist eine Non-Profit-Organisation, die Kooperation, Zusammenhalt und Austausch zwischen den Städten Mozambiks sowie mit internationalen Partnern fördert. Die Hauptaktivitäten von ANAMM zielen darauf, Stellung, Rechte und Würde lokaler Regierungen gegenüber nationalen und internationalen Körperschaften zu verfechten. Dies geschieht vor allem durch das Teilen, Initiieren und Verbreiten von Studien und Projekten in den Bereichen „Städtische Regierung, Verwaltung und Entwicklung“. ANAMM stellt seinen Mitgliedern technische und rechtliche Dienstleistungen zur Verfügung, knüpft Partnerschaften mit staatlichen Organisationen, um Politik und Gesetzgebung zu beeinflussen, und unterstützt den Dezentralisierungsprozess des Landes.

  • Workshop A2 | Ausrichter:

    Partnership for Sustainable Low Carbon Transport (SLoCat)

    Thema: Innovative urbane Mobilität

    SLoCaT

    Die Partnership on Sustainable Low Carbon Transport (SLoCaT) fördert die Integration von nachhaltigen Verkehrslösungen in die globale Politik zum Thema nachhaltige Entwicklung und Klimawandel.

     

    SLoCaT wurde im Jahr 2009 gegründet und ist die größte multi-stakeholder Partnerschaft, die im Bereich nachhaltiger Verkehr aktiv ist. Zu den mehr als 90 Mitgliedern zählen UN-Organisationen, Entwicklungsbanken, Verkehrsorganisationen sowie Vertreter der Privatwirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft.

     

    Dem Jahr 2016 kommt eine Schlüsselrolle in der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und dem Pariser Klimaabkommen zu. Der Schwerpunkt der Aktivitäten von SLoCaT in 2016 und darüber hinaus werden die Zusammenführung der Themen nachhaltiger Entwicklung und Klimawandel Agenden sein.

  • Workshop A4 | Ausrichter:

    Cities Alliance, Asian Coalition for Housing Rights

    Thema: Inklusive Städte - Armut, Ungleichheit und soziale Mobilität

    Die Cities Alliance ist eine globale Partnerschaft zur Bekämpfung von Armut und der Förderung der Rolle von Städten in der nachhaltigen Entwicklung.

    Partnerschaften sind entscheidend, um die Ziele der 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung zu erreichen.

    Wir führen Organisationen mit unterschiedlichen Perspektiven und Know-how im Bereich Stadt zusammen und verfolgen ein gemeinsames Ziel: Gut geführte und produktive Städte, die allen Bewohnern Chancen bieten.

     

    Zu unseren Mitgliedern zählen multilateralen Entwicklungsorganisationen, nationale Regierungen, Gemeindeverbände, internationale NGOs, Stiftungen, der  Vertreter aus dem Privatsektor, Stiftungen und Vertreter der Wissenschaft.

     

    Das Sekretariat der  Cities Alliance hat seinen Sitz in Brüssel.

    ACHR ist ein asiatisches regionales Netzwerk, bestehend aus Fachleuten, Nichtregierungsorganisationen, Aktivisten und Basisgruppen. Durch regionale Programme, finanzielle Hilfen und Wissensaustausch in Lernnetzwerken unterstützt es seine Mitglieder darin, durch Wohnungs- und Stadtentwicklung die Armut zu verringern. Das Netzwerk zielt vor allem auf die Umsetzung konkreter Maßnahmen. Im Mittelpunkt stehen dabei alternative Stadtentwicklungsmodelle, die Basis- und Bewohnergruppen einbeziehen.

     

    Zu den wichtigsten Programmen von ACHR gehören Trainings- und Beratungsangebote für die Bereiche „Gemeinschaftliche Sparfonds“, „Community Mapping“ „Stadtarchitektur und partizipatorische Planung“, „Inklusive Stadtentwicklung und Wohnungsrechte“, „Kommunaler Wiederaufbau nach Katastrophen“ sowie „Stadtweite Aufwertung von Wohnungen und Siedlungen“. Zudem unterstützt ACHR Entwicklungsprozesse durch Wissensaustausch und Kooperationen zwischen lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene. Seit 2009 hat die ACHR das Programm „Asian Coalition for Community Action“ entwickelt und damit in 215 Städten und 19 Ländern städtische Aufwertungsmaßnahmen unterstützt.

  • Workshop A6 | Ausrichter:

    Food and Agriculture

    Organization of United Nations

    (FAO), International Fund for Agricultural Development (IFAD)

    Thema: Metropolregionen - Die Verknüpfung von Stadt und Land

    Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ist eine internationale Organisation mit 194 Mitgliedstaaten, zwei assoziierten Mitgliedern sowie einer Mitgliedsorganisation, die Europäische Union. Dank ihrer personellen Kapazität unterstützt die FAO durch ihre Büros auf Länder- und Regionalebene u.a. zielgerichtet Regierungen; zudem generiert und entwickelt sie Tools und Leitlinien bzw. passt diese an. Die FAO ist in mehr als 130 Staaten tätig. Ihr Ziel ist es, die Anforderungen, die durch die großen globalen Trends in der landwirtschaftlichen Entwicklung entstehen, sowie die Herausforderungen, denen die Mitgliedstaaten gegenüberstehen, zu bewältigen. Hierzu hat die FAO Schlüsselprioritäten entwickelt, die sich am besten für eine Intervention eignen. Zentrales Anliegen der FAO ist es, dazu beizutragen, Hunger, Nahrungsunsicherheit und Mangelernährung zu beseitigen. Dies wiederum hängt eng damit zusammen, die Produktivität und die Nachhaltigkeit der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei zu steigern. Zugleich beinhaltet es auch das Ziel, die Widerstandsfähigkeit der Lebensgrundlagen gegenüber Gefahren und Krisen zu erhöhen.

    Die IFAD (Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung) unterstützt und befähigt ländliche Bevölkerungen zur Armutsbekämpfung. Nahrungssicherheit, Ernährung und Resilienz sollen gestärkt werden. Seit 1978 wurden dazu etwa 16,6 Milliarden US-Dollar für Subventionen und zinsverbilligte Darlehen aufgewendet, welche etwa 445 Millionen Menschen zu Gute kamen. Als spezialisierte Agentur der Vereinten Nationen ist IFAD eine internationale Finanzinstitution. Sie sitzt in Rom: dem Ernährungs- und Agrarcluster der UN.

     

     

     

  • Workshop A8 | Ausrichter:

    Huairou Commission, Women In Cities International (WICI)

    Thema: Mit Frauen gestalten. Gemeinsam für sichere und nachhaltige Städte

    Die Huairou Commission (HC) ist ein globales Netzwerk, das lokale Frauengruppen darin unterstützt, bei der Entwicklung ihrer Gemeinden und den dortigen politischen Schwerpunktsetzungen mitzuwirken. Seit 1995 entwickelt die HC in mehr als 40 Ländern strategische Partnerschaften mit lokalen Frauenorganisationen. Ziel ist es, gemeinsam nachhaltige Siedlungs- und Entwicklungsstrategien zu definieren und zu verwirklichen, bewährte Praktiken voranzubringen und gemeinsam für einen globalen Politikwechsel einzutreten. Im Zentrum stehen dabei verschiedene Themen, etwa das Sichern von Land sowie von Wohnraum in Besitz von Frauen, die Einbeziehung von Geschlechtergerechtigkeit bei lokalen Politiken sowie die Entwicklung der Kommunen im Hinblick auf Sicherheit und einer geringeren Anfälligkeit für Risiken. HC hat zudem den aktuellen Co-Vorsitz bei der Women’s Partner Constituent Group. Diese soll sicherstellen, dass bei der Verabschiedung der New Urban Agenda im Rahmen von Habitat III die zentralen Prioritäten der Frauen durchgesetzt werden.

    Die Organisation „Women in Cities International (WICI)” befasst sich mit den Problemen von Frauen und Mädchen in städtischen Räumen. Zudem unterstützt sie Frauen, Mädchen und andere städtische Akteure darin, sich an Prozessen der städtischen Entwicklung und Regierung zu beteiligen. WICI entstand 2002, wuchs seither beachtlich und weitete seine Projektarbeit international aus. Kern dieser Arbeit ist ein breites Konzept für die Sicherheit von Frauen. Dieses geht über den bloßen Schutz im öffentlichen Raum hinaus und umfasst auch die Themen „Diversity“, „Benachteiligung“ und „Zugang zu Wasser und sanitären Einrichtungen“. Dabei verfolgt WICI einen partizipativen Ansatz. Ziel ist es, durch Dialog einen Wandel zu schaffen. Hierzu verbreitet die Organisation Informationen, die dazu dienen, bei kommunalen und städtischen Entscheidungen sowie in politischen Prozessen den Gender-Ansatz anzuwenden.

  • Workshop B1 | Ausrichter:

    Metropolis, United Cities and Local Governments (UCLG), Berliner Senat

     

     

    Thema: Städte als Akteure

    Berlin ist Mitglied im Städtenetzwerk Metropolis. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Herr Michael Müller, ist Co-Präsident des Netzwerkes und als solcher für die Positionierung von 138 Städten weltweit im Habitat III Prozess verantwortlich. Bereits während der 2. Vorbereitungskonferenz zu Habitat III in Nairobi konnte Herr Müller die Position des Netzwerkes vertreten. Berlin tritt dafür ein, dass Städte als AkteurInnen wahrgenommen werden, denn nur so kann eine Neue Urbane Agenda der Vereinten Nationen mit Leben gefüllt werden.

    „United and Local Governments” (UCLG) ist der Erbe einer 100-jährigen internationalen Städtebewegung. Die Organisation vertritt und wahrt die Interessen von Lokalregierungen auf der Ebene der internationalen Politik. UCLG hat auf jedem Kontinent Sektionen, darunter CEMR in Europa. Weiteres Mitglied ist „Metropolis“, es präsentiert die weltweit größten Städte. Das Anliegen  von UCLG ist es, die Werte, Ziele und Interessen lokaler und regionaler Regierungen durch dezentrale Kooperation und eine gemeinsame internationale Interessenvertretung voranzubringen. UCLG unterstützt zudem die „Global Taskforce of Local and Regional Governments“. Hierbei handelt es sich um einen Koordinierungsmechanimus für internationale Netzwerke lokaler Regierungen in den SDG- und Habitat-III-Prozesses.

  • Workshop B3 | Ausrichter:

    GIZ Sektorvorhaben Nachhaltige Entwicklung in Metropolregionen und Connective Cities, World

    Business Council for Sustainable Development

    Thema: Integrierte Stadtentwicklung

    Das „Word Business Council for Sustainable Development” (WBCSD) ist eine CEO-geführte Organisation zukunftsdenkender Unternehmen. Ihr Ziel ist es, die globale Geschäftswelt aufzurütteln, um für Unternehmen, Gesellschaft und Umwelt eine nachhaltige Zukunft zu schaffen. Das WBCSD hat rund 200 Mitgliedsunternehmen aus allen Geschäftszweigen und Kontinenten mit einem gemeinsamen Umsatzvolumen von mehr als 7 Billionen US-Dollar. Die Organisation dient dazu, bei den Themen der nachhaltigen Entwicklung Erfahrungen zu Erfolgsmethoden auszutauschen sowie innovative Tools zu entwickeln, um den Status Quo zu verändern. Das WBCSD profitiert zudem von einem Netzwerk von rund 60 nationalen und regionalen „Business Councils for Sustainable Development“ sowie von Partnerorganisationen, die mehrheitlich in Entwicklungsländern angesiedelt sind.

  • Workshop B2 | Ausrichter:

    Deutscher Städtetag, International Association of Public Transport

    Thema: Lebenswerte Städte für Menschen

    Der Deutsche Städtetag ist die Stimme der Städte und der kommunale Spitzenverband der kreisfreien sowie der meisten kreisangehörigen Städte in Deutschland. Als Solidargemeinschaft der Städte vertritt er die Idee der kommunalen Selbstverwaltung gegenüber Bund, Ländern, Europäischer Union, staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen sowie Verbänden. Im Deutschen Städtetag – dem größten kommunalen Spitzenverband Deutschlands – haben sich rund 3400 Städte und Gemeinden mit rund 51 Mio. Bürgern zusammengeschlossen. Der Deutsche Städtetag vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung und nimmt die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. Er berät seine Mitgliedsstädte und informiert sie über alle kommunal bedeutsamen Vorgänge und Entwicklungen und organisiert den Erfahrungsaustausch zwischen seinen Mitgliedern.

    UITP ist ein gemeinnütziger internationaler Verband und leidenschaftlicher Verfechter der nachhaltigen Mobilität. Der Hauptsitz von UITP ist in Brüssel, Belgien und während es 15 weitere Niederlassungen in der ganzen Welt gibt. UITP hat 1.400 Mitgliedsunternehmen  aus 96 Ländern. Die Mitglieder sind öffentliche Verkehrsbehörden und Verkehrsbetreiber, politische Entscheidungsträger und Forschungsinstitute aus der Service-Industrie. UITP verfolgt die Vision, das wirtschaftliche Wohlergehen und die Lebensqualität durch die weltweite Förderung von nachhaltigem Verkehr in Städten zu verbessern.

  • Workshop B4 | Ausrichter:

    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

    Sonderthema: Klimawandel und Stadtentwicklung

    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

    Die vielfältigen Politikbereiche, für die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) innerhalb der Bundesregierung zuständig ist, spiegeln sich bereits im Namen des Ministeriums wider. Seit 30 Jahren arbeitet das Ministerium für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor Umweltgiften und Strahlung, für einen klugen und sparsamen Umgang mit Rohstoffen, den Klimaschutz sowie für eine Nutzung der natürlichen Lebensgrundlagen, bei der die Vielfalt von Tier-, und Pflanzenarten und der Erhalt ihrer Lebensräume sichergestellt wird.

    2013 wurden dem BMUB zusätzlich die Zuständigkeiten für Stadtentwicklung, Wohnen, ländliche Infrastruktur, öffentliches Baurecht, Bauwesen, Bauwirtschaft sowie Bundesbauten übertragen. Es gilt, die Rahmenbedingungen für gute Wohnstandards und intakte Städte zu schaffen und das hohe Niveau von Bautechnik, Bautechnologien und Baustoffen in Deutschland weiter voranzubringen. Dies sind entscheidende Voraussetzungen für eine hohe Lebensqualität und ein gutes soziales Klima in unserer Gesellschaft.